Ich möchte gern mal wieder ins Dortmunder Literaturhaus und dieser Roman, der am 27. November vorgestellt wird, klingt für mich sehr vielversprechend. Kommt ihr mit?
Zum Inhalt:
Am letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002 fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Unser Erzähler erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Mehr als zwanzig Jahre später bricht das Ereignis völlig unerwartet erneut in sein Leben ein und löst eine obsessive Beschäftigung mit dem Sujet aus, die in ein Romanprojekt resultieren soll. Aber warum nach so vielen Jahren alte Wunden aufreißen? Hat er ein Recht dazu? Wie verhält es sich mit seinen Erinnerungen, welche Geschichten hat er so häufig erzählt, dass sie wahr wurden?
Tickets zu je 5 Euro und weitere Infos zur Veranstaltun bekommt ihr hier:
Es empfiehlt sich übrigens, schnell zu sein. Das Literaturhaus ist recht klein und zuletzt waren die Lesungen dort immer mal wieder ausverkauft.