Diese Inszenierung möchte ichmir gern ansehen und habe gebucht:
Tribüne rechts, Reihe: 17, Platz: 18 - Plätze neben mir sind noch frei.
Vielleicht hat jemand Lust, mich in dieses Theaterstück mit dem hoch interessanten, modernen Inhalt – es geht um künstliche Intelligenz und Kreativität - zu begleiten. Ich freue mich!
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Weil es sich in der Vergangenheit mitunter als schwierig erwiesen hat, sich mit persönlich noch nicht bekannten Personen vor oder im vollen Schauspielhaus (Foyer) zusammenzufinden, schlage ich vor, dass wir uns vor der Burgerbraterei vor dem Schauspielhaus ‚Hans in Glück‘ treffen.
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Schilling’s – das gemütliche Restaurant gleich hinter dem Schauspielhaus
https://schillings-restaurant.de/
schließt erst um 24.00 h.
Wenn sich also herausstellt, dass wir nach der Inszenierung noch munter genug sind, können wir den Abend gern bei einem gemeinsamen Häppchen oder Glas ausklingen lassen – entscheiden wir dann vor Ort.
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Über das Stück
Jacob McNeal blickt auf sein Leben zurück: Jeder einzelne seiner Romane war ein Beststeller – wer ihn nicht kannte, kannte seine Bücher. Es war ein erfolgreiches Leben. Damals, als seine Frau noch lebte, die so gern gewesen wäre wie er. Aber Genie ist eben Genie, denkt McNeal, und die guten Zeiten sind längst vorbei. Vom Nobelpreis träumt der Schriftsteller immer noch, doch er ist krank, einsam auch und ohne Ideen. Draußen hat künstliche Intelligenz die Welt verändert, und wie verlockend scheint der Gedanke: die Tagebücher der verstorbenen Frau, ihre Geschichte, die seine Geschichte ist – der perfekte Roman, heimlich generiert von einem Chatbot, veröffentlicht von Jacob McNeal. Und plötzlich ist er wieder da, der lang ersehnte Erfolg. Doch um welchen Preis?
Mit »Der Fall McNeal« zeichnet der US-amerikanische Dramatiker Ayad Akhtar vor dem Hintergrund der Frage, wie ChatGPT unser Kunstverständnis verändert, das abgründige Psychogramm eines Künstlertypus im Bewusstsein der eigenen Endlichkeit. Das Stück feierte 2024 seine Uraufführung am New Yorker Broadway, wurde kürzlich am Wiener Burgtheater gezeigt und erlebt in Düsseldorf nun mit Thiemo Schwarz in der Titelrolle seine deutsche Erstaufführung. Regie führt Philipp Rosendahl, der am D’haus zuletzt »Liv Strömquists Astrologie« und Suzie Millers Gerichtsdrama »Prima Facie« inszenierte.
Über das Stück
https://www.dhaus.de/programm/spielplan/der-fall-mcneal/1760/
Trailer einer ANDEREN Inszenierung
(Ausschnitte der aktuellen Düsseldorfer Inszenierung habe ich nicht gefunden)
https://www.youtube.com/watch?v=WtXCG5IXStA
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Zeit + Ort
- Termin Samstag, 27.09.2025 –Kleines Haus
- Uhrzeit 19.30 (Vorstellungsbeginn ist um 20.00 h- wir treffen uns etwas vorher)
- Ich habe gebucht Tribüne rechts, Reihe: 17, Platz: 18
- Preis ab 15 Euro
- Karten sind noch verfügbar
- keine genauen Angaben zur Dauer – scheint kurz zu sein (ca. 1 Std.) und ohne Pause
- Veranstaltungsort Schauspielhaus Düsseldorf, Gustav-Gründgens-Platz
- Treffpunkt Wir treffen uns vor der Burgerbraterei vor dem Schauspielhaus ‚Hans in Glück‘.